Jesus hatte keinen Zeigefinger

Das Christentum als Therapeutische Religion

In der Bibel geht es nicht um Morallehre. Sie weist Wege auf zum Leben und verpflichtet zur tätigen Nächstenliebe. Sie fordert den Glauben.
Zu oft wurde der moralische Zeigefinger erhoben und Gott als eine einengende Überinstanz verkündet.
Das hat viele aus den Kirchen verdrängt. Doch wo der Moralismus der Frommen schlimmer ist als die Schuld der Sünder, wird dem Anliegen Jesu Unrecht getan.
In seiner Lehre ist kein Platz für Angst, Leistungsdenken und ungewagtes Leben.

Was ist am Christsein therapeutisch, also heilend, vergebend, ermutigend, befreiend? Wie sind die provokativen Aussagen Jesu zu verstehen: Wange hinhalten? Sich erniedrigen? Wie geht er mit Sündern um?

Termin:
Donnerstag 26. November 2026 Beginn 10:00 bis Donnerstag 26. November 2026 Ende 16:00
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85.00

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