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Bildungs- und Gästehaus / Freiwilliges Ökologisches Jahr
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Das FÖJ

Das freiwillige, ökologische Jahr bedeutet, sich ein Jahr lang in Natur- und Umweltschutz, in sehr unterschiedlichen Einsatzstellen zu engagieren.

    Mann/Frau kann dabei:
  • im Alter zwischen 16 - 27 Jahren für unsere Umwelt praktisch tätig sein
  • viel ökologisches Wissen sammeln und umsetzen
  • lernen selbstständig zu werden und in den Berufsalltag kennenzulernen.
  • Antworten auf Fragen des Glaubens suchen
  • ein Jahr lang seine Berufswahl nochmal überdenken oder sogar eine neue entdecken.




FÖJ-Seminare
Im FÖJ-Jahr nimmt Mann/Frau an fünf Seminaren teil, die je fünf Tage dauern. Jedes Seminar findet an einem anderen Ort in Bayern statt.

    In den Wochen kann Mann/Frau
  • Wissen über ökologische und umweltpolitische Zusammenhänge sammeln
  • sich austauschen und in der Gruppe über verschiedene Themen diskutieren, die mit Ökonomie, Umweltschutz zu tun haben und was sonst noch interessant ist.
  • Praktisch anpacken z. B. hat sich eine Gruppe bereit erklärt einen Hügel von Unkraut und alten Hölzern zu befreien.
  • die Einsatzstellen der anderen FÖJ-ler kennenlernen, jeder FÖJ-ler stellt an einem Seminar in einem kleinen Referat, seine Arbeitsstelle vor, bzw. ein Thema, das ihn besonders interessiert.



FÖJ im Pallotti Haus
Die Arbeit im Pallotti Haus ist sehr vielfältig und unterschiedlich.

    Mann/Frau
  • übernimmt kleinere Aufgaben im Haus wie z. B. eine Glühbirne auszutauschen oder einen Raum mit Stühlen und Tischen zu bestücken.
  • hat im großen Garten des Pallotti Hauses immer viel zu tun: häckseln, Bäume schneiden, Rasen mähen, zusammenkehren, Schnee räumen.
  • freut sich nach der Gartenarbeit immer, weil man sieht was man alles geschafft hat.

Aber eins ist sicher die Arbeit im Pallotti Haus geht nicht aus, ob es an einem verregneten Tag im Haus ist oder an einem sonnigen im Garten.



    FÖJ bedeutet für mich
  • sich auf etwas Neues einzulassen.
  • viel Neues zu lernen vom Hausmeister im Haus oder im Garten von der Gärtnerin
  • neue Freundschaften zu knüpfen, in den Seminaren oder auch im Haus
  • sich mit Umwelt und Ökologie zu beschäftigen.
  • nach der Schulzeit in den Berufsalltag zu finden.




Und zum Schluss
Alles in allem, fühlte ich mich im Pallotti Haus gut aufgehoben. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich. Auch wenn die Arbeit oft anstrengend ist, freut man sich etwas als Freiwilliger beigetragen zu haben, dass alles im Haus und Garten reibungslos läuft und funktioniert. Ganz egal wie ich meine Zukunft gestalte, mein freiwilliges Jahr im Pallotti Haus werde ich nie vergessen.

Erstellt Juli 2012 von Jonas Wimmer


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